Archiv der Kategorie 'Kreis Euskirchen'

Kreis Ahrweiler: „Akademiekreis“ foppte Gastronomin

Kreis Ahrweiler. Wie berichtet, tagte am vergangenen Wochenende der extreme rechte Diskussionszirkel „Akademiekreis“ um den Rheinbacher Werner Keweloh (NPD) in Rech. Die Betreiberin des Hotels, indem die rechte Tagung stattfand, hat sich nun scharf von dem braunen Debattierclub distanziert. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die „Seismograph“ vorliegt. „Es ist mir nicht bekannt gewesen, dass so eine Gesellschaft, wie Sie es beschreiben, in meinem Hause zu Gast war.“ Die Betreiberin habe angenommen, dass es sich um einen „Kultur-Verein“ handele. Es ist eine alt bekannte Masche, dass extrem rechte Parteien und Organisationen versuchen, unter falschen Angaben Räume für Veranstaltungen anzumieten. Während man in Rech dem „Akademiekreis“ auf den Leim ging, setzte ein Euskirchener Wirt die extrem Rechten kurzfristig vor die Tür, nachdem er über die Hintergründe der Tagung informiert wurde. „Ich würde diese Art von Veranstaltung niemals dulden“, beteuerte die Recher Gastronomin. An der rechten Tagung sollen etwa 60 Personen – darunter auch Familien mit Kindern – teilgenommen haben. Erwartet hatte Keweloh im Vorfeld bis zu 160 Teilnehmer. (mf)

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Der kleine braune Grenzverkehr zwischen „pro NRW“ und NPD

Euskirchen / Köln. Wer flirtet denn da mit wem? Kurz vor dem am 7. Mai in Köln geplanten „Marsch für die Freiheit“ lässt Markus Beisicht, Vorsitzender der selbsternannten „Bürgerbewegung pro NRW“, keine Gelegenheit aus, seine Organisation als seriöse rechte Kraft darzustellen. Der Leverkusener bezeichnet sich in einem gestern auf der Website von „pro Köln“ veröffentlichten „Interview“ als „engagierten Demokraten“. Nahezu gebetsmühlenartig grenzen sich „pro Köln“ und „pro NRW“ gegen die noch weiter rechts stehende Parteien und Organisationen ab. „Es gab und gibt keinerlei Zusammenarbeit mit NS-Nostalgikern und dem NPD-Narrensaum!“, gab Beisicht etwa im September 2008 im Gespräch mit der rechten Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ zu Protokoll. Oder an anderer Stelle im Sommer des vergangenen Jahres: „Deutschland braucht eine breite rechtsdemokratische Sammlungsbewegung in strikter Abgrenzung zum NS-Narrensaum.“

Diese Selbstinszenierung der „demokratischen Rechten“ fällt jedoch regelmäßig wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Etwa dann, wenn das „pro“-Fußvolk sich nicht an das Kontaktverbot zum „Narrensaum“ hält. Jüngstes Beispiel: Am vergangenen Samstag tagte der extrem rechte „Akademiekreis“ im Ahrtal. Weil die Veranstaltung, zu der u.a. die beiden NPD-Funktionäre Olaf Rose und Rigolf Henning als Redner angekündigt worden waren, kurzfristig verlegt wurde, erreichten nicht alle Interessenten den neuen Veranstaltungsort. Zu den verhinderten Teilnehmern, die vergeblich nach Euskirchen angereist waren, zählte auch eine Frau, die in der Vergangenheit mehrfach bei Aktionen von „pro Köln“ respektive „pro NRW“ auftrat. Fotos, die „Seismograph“ vorliegen, belegen, dass die ältere Dame etwa bei „pro“-Kundgebungen im Februar vor dem Rohbau der neuen DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld oder im November 2010 am NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln teilgenommen hat.

Ob nun eine „pro“-Anhängerin mit dem NPD-nahen „Akademiekreis“ kuschelt oder vice versa – vom „Rechtsdemokraten“ Beisicht wird wohl keine Aufklärung zu erwarten sein. Das ist letztlich auch gleich. Rassismus ist der Kitt, der beide Strömungen verbindet. Bei der „pro-Bewegung“ kommt er unter dem Deckmantel der „Islamkritik“ daher, bei der NPD und ihrem Umfeld in der alten völkischen Variante.

Übrigens: Er solle im politischen Narrensaum untergehen, wünschte Markus Beisicht Anfang 2009 einem damaligen Konkurrenten. Die Rede ist von Andreas Molau, ehemaliger Funktionär der neonazistischen NPD und der „Deutschen Volksunion“ (DVU). Mittlerweile ist der ehemalige Vorsitzende der einschlägig extrem rechten „Gesellschaft für freie Publizistik“ Beisitzer im Landesvorstand von „pro NRW“. Noch Fragen? (mf)

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Kreis Ahrweiler: Braune Kaffeefahrt zum Rotweinwanderweg

Euskirchen / Kreis Ahrweiler. Der extrem rechte „Akademiekreis“, ein locker organisierter Diskussionszirkel, konnte am vergangenen Samstag auf Grund der Intervention von Antifaschisten nicht wie ursprünglich geplant in Euskirchen (NRW) tagen. Die konspirativ organisierte Veranstaltung wurde kurzfristig in das nördliche Rheinland-Pfalz verlegt.

Bei bestem Wetter herrschte im Ahrtal Hochbetrieb. In den Dörfern zwischen Altenahr und Walporzheim waren die Mitglieder verschiedener „Maivereine“ damit beschäftigt, Maibäume aufzustellen. Wer als Wanderer oder Wochenendausflügler einkehren wollte, konnte eine böse Überraschung erleben. Etwa wenn man im Hotel „Recher Hof“ ein Spargelgericht verzehren wollte. Der „gut bürgerlich geführte Familienbetrieb“ im Weinort Rech wirbt auf seiner Website mit einem angenehmen Aufenthalt in „ansprechendem Ambiente“. Am Samstag herrschte dort ein ganz anderes Flair.

Adrett mit weißen Hemden gekleidete und Funkgeräten ausgerüstete Neonazis sicherten die braune Tagung gegen mögliche Proteste ab. Örtliche Antifaschisten ordnen die jungen Männer dem Umfeld des „Aktionsbüro Mittelrhein“ zu, dass entlang der Ahr besonders aktiv ist. Die Gruppe unterhält u.a. enge Kontakte zu den „Freien Nationalisten Euskirchen“, der lokalen Neonazi-Kameradschaft im Südwesten NRWs.

Als in Rech am Mittag der Rheinbacher Werner Keweloh, „Bundessprecher“ des „Akademiekreises“ und seit 2009 Mitglied der NPD im Rhein-Sieg-Kreis, die Veranstaltung eröffnete, herrschte im knapp 30 Kilometer entfernten Euskirchen Ratlosigkeit: „Was machen wir jetzt?“ Eine handvoll älterer Anhänger des Diskussionszirkel hatte nicht mehr rechtzeitig vom Ortswechsel erfahren. Die illustre Gesellschaft war am Vormittag weiter in das Ahrtal gelotst worden oder teilweise mit einem Bus nach Rech gefahren.

Am Donnerstag vergangener Woche hatte der Wirt der Euskirchener Gaststätte auf Hinweise zum Charakter der geplanten Veranstaltung prompt reagiert und den Mietvertrag mit dem „Akademiekreis“ kurzfristig aufgekündigt. An der Ahr ticken die Uhren anders: Von den Betreibern des „Recher Hof“ war trotz jW-Anfrage gestern bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme zu dem Neonazi-Treffen in ihrem Haus zu erhalten.


Organisator Keweloh (links) am Samstag in Rech (Kreis Ahrweiler)

Als Referenten für die Tagung mit dem Titel „Die europäischen Völker und ihre Kultur“ waren u.a. die NPD-Funktionäre Dr. Olaf Rose und Dr. Rigolf Henning angekündigt worden. Der Geschichtsrevisionist Rose ist Mitarbeiter der sächsischen NPD-Landtagsfraktion und vertritt seine Partei im Stadtrat von Pirna, Henning ist Kommunalpolitiker der neonazistischen Partei in Verden (Niedersachsen). Ein Grußwort der „Deutschen aus Russland“ sollte Johann Thießen aus Hürtgenwald halten. Thießen ist Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Russland e.V.“, einer beim Amtsgericht Düren eingetragenen neonazistischen Kleinstorganisation sogenannter „Spätaussiedler“. Und auch Thießen steht der NPD, für die er 2009 zur Wahl des Dürener Kreistages kandidierte, nah. Organisator Keweloh hatte für seine Tagung ursprünglich mit bis zu 160 Teilnehmern gerechnet. Dennoch sind die Aktivitäten des „Akademiekreises“ bislang weder in den Lokalmedien in Euskirchen noch im Kreis Ahrweiler ein Thema. Frei nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Mats Fogeman für die Tageszeitung „junge Welt“ (Ausgabe vom 4. Mai 2011, Textabweichungen sind in der Druckfassung möglich)

Zur Vorgeschichte siehe: Euskirchen: Gastwirt setzt neonazistischen Diskussionszirkel vor die Tür

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Euskirchen: Gastwirt setzt neonazistischen Diskussionszirkel vor die Tür

Euskirchen. Ein für den kommenden Samstag (30. April) angekündigter „Kongress“ mit dem Titel „Die europäischen Völker und ihre abendländische Kultur“, der in einer Gaststätte in Euskirchen stattfinden sollte, fällt ins Wasser. Der betroffene Wirt reagierte prompt auf Hinweise und setzte die extrem Rechten vor die Tür. Für die Tagung des „Akademiekreises“, einem seit mindestens 2005 aktiven locker organisiertem Diskussionszirkel, rechnete der aus Rheinbach (Rhein-Sieg-Kreis) stammende Organisator Werner Keweloh mit bis zu 160 Teilnehmern. Am Mittag hatte das Fachportal „Blick nach Rechts“ berichtet, dass als Referenten der Geschichtsrevisionist Olaf Rose, der seit 2006 für die NPD tätig ist und für die neonazistische Partei im auch Stadtrat des sächsischen Pirna sitzt, sowie Rigolf Henning und Wjatscheslaw Daschitschew auftreten sollten. Henning ist seit 2006 NPD-Stadtrat im niedersächsischen Verden sowie Abgeordneter im Kreistag. Keweloh ist regelmäßiger Referent bei Organisationen aus verschiedenen Spektren der extremen Rechten. Zunächst war er im rechtskonservativen Millieu – etwa der „Deutschen Partei“ aktiv – und wandte sich in den vergangenen Jahren verstärkt dem offen neonazistischen Spektrum zu. Das Infoportal „NRW Rechtsaußen“ berichtete, dass er Ende 2009 in die NPD eingetreten sei.
Ein erste Veranstaltung des „Akademiekreises“ hatte in der betroffenen Gaststätte bereits im November 2010 stattgefunden. „Schon damals hatte ich ein mulmiges Gefühl“, erklärte der Gastwirt. Seine Gäste habe er damals nicht als Neonazis erkannt.
Zu den Referenten am 27. November 2010 zählte u.a. die vorbestrafte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck. Auch eine Delegation der sogenannten „Russlanddeutschen Konservativen“ um den in Hürtgenwald (Kreis Düren) lebenden Johann Thießen hatte an der Veranstaltung in Euskirchen teilgenommen. Thießen ist Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Russland e.V.“, einer beim Amtsgericht Düren eingetragenen neonazistischen Kleinstorganisation sogenannter „Spätaussiedler“. Insgesamt waren 2010 etwa 60 Teilnehmer nach Euskirchen gekommen.
Heute Nachmittag kündigte der Gastwirt schriftlich den mit Keweloh geschlossenen Mietvertrag. Er sei über die wahren Hintergründe der geplanten Veranstaltung getäuscht worden. „Die kommen hier nicht rein, auch wenn ich die Türen verschließen muss“.
Ob der „Akademiekreis“ kurzfristig neue Räumlichkeiten für seinen „Kongress“ findet ist angesichts der zahlreichen Veranstaltungen am Vorabend des 1. Mai mehr als fraglich. (mf)

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Anti-Atom-Proteste in Aachen, Köln, Bonn und Euskirchen

Aachen / Bonn / Düren / Euskirchen / Köln. Die sich abzeichnende nukleare Katastrophe in Japan treibt in Deutschland die Atomkraft-Gegner auf die Straße. In unzähligen Städten sind für heute (Montag, 14. März 2011) Aktionen angekündigt. Auch in der Region sollen zahlreiche Proteste stattfinden.

Zwei Aktionen in Köln?

Atomkraftgegner rufen für 18 Uhr zu einer Kundgebung am Kölner Dom auf. Bei Facebook wird zudem für eine zeitgleiche Veranstaltung am Rudolfplatz geworben. Die Kölner Grünen rufen dazu auf, an dieser Aktion teilzunehmen.

Proteste in der Region Aachen und im Kreis Düren sowie im Köln-Bonner Umland

In Aachen treffen sich Demonstranten um 18 Uhr am Elisenbrunnen. In Bonn organisiert die „Anti-Atom Gruppe Bonn“ einen „Montagsspaziergang“. Dieser beginnt um 18 Uhr am Bertha von Suttner-Platz (Ecke Belderberg/ Friedrichstr.). Auch in Herzogenrath (Ferdinand-Schmetz-Platz) und Alsdorf (Denkmalplatz) bei Aachen wollen Kernkraftgegner um 18 Uhr protestieren. In Monschau in der Nordeifel ruft dass „Bürgerbündnis gegen Atomkraft“ zu einer Mahnwache vor dem Rathaus auf. Diese beginnt allerdings erst um 18:30 Uhr. Im Köln-Bonner Umland gehen um 18 Uhr in Pulheim (Marktplatz) und Troisdorf-Siglar (Vor dem Netto-Markt / Im Kirchtal 2) Kernkraftgegner auf die Straße. In Düren findet die Aktion auf dem Rathausvorplatz statt, in Jülich (Kreis Düren) auf dem Marktplatz.

Anti-Atom-Demonstration in Euskirchen

In Euskirchen soll ab 17:30 Uhr eine Demonstration unter dem Motto „Fukushima ist überall! – Atomkraftwerke abschalten“ stattfinden. Die Kernkraftgegner treffen sich dort am Bahnhof. In der Kreistadt in der (Vor-) Eifel hatte erst kürzlich eine Atom-Atom-Menschenkette mit mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattgefunden. Heute wollen die Demonstranten in die Euskirchener Fußgängerzone ziehen, um wiederum vor dem Wahlkreisbüro des CDU-Bundestagsabgeordneten Detlef Seif den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu fordern.

Eine Übersicht über die angekündigten Aktionen in den verschiedenen Städten gibt es auf http://antiatompiraten.piratenpad.de/demotermine und http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html (mf).

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Anti-Atom-Protest in Euskirchen

Euskirchen. Auch in ländlichen Regionen formiert sich der Protest gegen die Atompolitik. Für kommenden Samstag, 26. Februar 2011, ruft die Initiative „AntiAtom Euskirchen“ zu einer Kundgebung in der Euskirchener Innenstadt auf. Ab 10:30 Uhr wollen die Atomkraftgegner unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ für die am 12. März geplante Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart proben. Zu der Aktion im Vorfeld der baden-württembergischen Landtagswahl werden nach Angaben der Anti-Atom-Bewegung zehntausende Menschen erwartet, die 45 Kilometer lange Menschenkette zwischen der Landeshauptstadt und dem Atomkraftwerk bilden werden. Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg wolle ein breites Bündnis von Organisationen den Protest gegen die Atompolitik der Bundesregierung auf die Straße tragen, die von der Regierung Mappus massiv unterstützt werde. Dem Bundesland falle daher eine Schlüsselrolle für die künftige Atompolitik zu. Der Protest in Euskirchen findet im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages statt, der in mehr als 30 Städten stattfinden soll.

Ab 11 Uhr soll in Euskirchen eine Menschenkette zwischen einem symbolischen Atomkraftwerk und einem Stuttgart-Ortsschild stattfinden. Die Kundgebung findet direkt vor dem Wahlkreisbüro des Euskirchener Bundestagsabgeordneten Detlef Seif (CDU) an der Ecke Berlinerstraße / Klosterstraße statt. Dieser habe „für die Laufzeitenverlängerung, für eine weitere Produktion von Unmengen Atommüll und für die risikoreiche, unverantwortliche Weiternutzung von hochrisikoreichen Atomkraftwerken gestimmt“ erklärte „AtomAtom Euskirchen“. „Gabriele Molitor (FDP) auch Mitglied des Bundestages für unseren Wahlkreis, hat übrigens auch so abgestimmt.Beide stimmten für Milliarden-Gewinne für die Atomkonzerne (auch RWE), trotz Risiken und zu Lasten der Menschen hier und weltweit.“ Mit einem Infostand wollen die Initiatoren zudem die Euskirchener über die geplante Menschenkette in Baden-Württemberg informieren und bieten weiterhin eine „Volksküche“ mit warmem Essen an. (mf)

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